Aktuelles

Jury-Entscheidungen zum Essaypreis 2016 der GAP und der GPS

Die Gesellschaft für Analytische Philosophie und die Grazer Philosophische Studien freuen sich über das Interesse an der Preisfrage: Ist es immer gut, vernünftig zu sein? Es gab 20 Einreichungen (darunter vier von Frauen). Eine Jury aus sechs Expert*innen hat sich eingehend mit den Beiträgen befasst; jeder Essay wurde von mindestens zwei Juror*innen begutachtet, eine Reihe von ...

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Merkblatt zur Gestaltung von Verlagsverträgen

Eine gemeinsame Arbeitsgruppe »Verlagsverträge« der GAP und DGPhil hat ein detailliertes und aktuelles Merkblatt zum Thema »Publizieren in der Philosophie
 – Hinweise für Autoren zur Gestaltung von Verlagsverträgen« erarbeitet, das Sie als PDF-Dokument hier abrufen können. Auf der letzten Seite des Dokuments finden Sie zudem eine äußerst hilfreiche »Checkliste«, auf der die wichtigsten Punkte des ...

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GAP.10

Der zehnte Kongress der GAP mit dem Titel »Plurality in Philosophy and Beyond – Vielfalt in der Philosophie und darüber hinaus« wird vom 17. bis 20. September 2018 zusammen mit der Universität zu Köln unter der Leitung von Thomas Grundmann und Joachim Horvath in Köln veranstaltet. Im Anschluss daran finden vom 21. bis 22. September 2018 noch verschiedene Satellitenworkshops an der Universität zu Köln statt. Alles Nähere zu GAP.10 ...

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Videos von der GAP-Preisverleihung an der Universität zu Köln

Am 11. Mai fand in Köln die offizielle Verleihung der Preise zur Preisfrage »Welche und wie viele Flüchtlinge sollen wir aufnehmen?« statt. Vor zahlreichem Publikum trugen die drei Preisträger Matthias Hoesch, Marcel Twele und Fabian Wendt ihre Preisessays vor. Anschließend gab es eine Podiumsdiskussion mit ihnen und weiteren Gästen (Christine Chwaszcza, Housam Darwish, Frank ...

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GAP-Preisverleihung an der Universität zu Köln

Am 11. Mai 2016 fand in Köln die offizielle Verleihung der Preise zur Preisfrage »Welche und wie viele Flüchtlinge sollen wir aufnehmen?« statt. Vor zahlreichem Publikum trugen die drei Preisträger Matthias Hoesch, Marcel Twele und Fabian Wendt ihre Preisessays vor. Anschließend gab es eine Podiumsdiskussion mit ihnen und weiteren Gästen (Christine Chwaszcza, Housam Darwish, Frank Dietrich).

Foto der Preisverleihung ...
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Preisverleihung anlässlich der GAP-Preisfrage 2015

Am 11. Mai 2016 findet um 18:30 Uhr in Aula 2 der Universität zu Köln die Preisverleihung anlässlich der Preisfrage »Welche und wie viele Flüchtlinge sollen wir aufnehmen?« statt. Im Rahmen der Veranstaltung wird es auch Vorträge, eine Podiumsdiskussion und einen anschließenden Stehempfang geben. Weitere Details entnehmen Sie bitte dem Veranstaltungsplakat.

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Publikation der prämierten Essays

Die Frankfurter Rundschau hat in ihrer Ausgabe vom 19. April eine gekürzte Version des Essays von Matthias Hoesch abgedruckt und am 29. April eine Kurzversion des Essays von Marcel Twele. Alle drei Preisessays (Hoesch, Twele und Wendt) sind in voller Länge in einem Dossier der Online Redaktion der Frankfurter Rundschau auf dieser Seite abrufbar.

Die GAP dankt der Frankfurter Rundschau für ihre engagierte ...

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Radio-Interview von Matthias Hösch

Am 3. April 2016 stellte Matthias Hoesch im Deutschlandradio im Rahmen der Sendung Kulturfragen im Gespräch mit Katrin Fischer seine philosophischen Thesen zur Flüchtlingsdebatte dar. Das Gespräch kann online auf dieser Seite abgerufen werden.

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Jury-Entscheidungen zur GAP-Preisfrage 2015: »Welche und wie viele Flüchtlinge sollen wir aufnehmen?«

Die GAP ist hocherfreut über die große Resonanz, die ihre Preisfrage zu unseren moralischen Verpflichtungen gegenüber Flüchtlingen in der Öffentlichkeit erzielt hat. Insgesamt wurden deutlich über einhundert Beiträge eingereicht. Unter den Autor*innen waren zahlreiche Studierende genauso wie Doktorand*innen, Nachwuchswissenschaftler*innen ...

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Jury-Entscheidungen zum Essaypreis 2015 der GAP und GPS

Die Gesellschaft für Analytische Philosophie und die Grazer Philosophischen Studien freuen sich über die große Resonanz auf die Preisfrage: Können wir uns dazu entscheiden, etwas zu glauben? Es gab knapp dreißig Einreichungen. Eine Jury aus fünf Expert*innen hat sich eingehend mit den Beiträgen befasst; jeder Essay wurde von mindestens zwei Juror*innen begutachtet, eine Reihe von Essays ...

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